Zwei Frauen hören auf einem Networking-Event einer dritten Person zuKI-generiert

Der kurze Selbsttest

Was verrät dein Gesicht?

Und was lesen andere fälschlicherweise hinein, bevor du ein Wort sagst?

Dein Gesicht wirkt, bevor du etwas sagst. Andere nehmen deine Mimik wahr und bilden sich innerhalb kürzester Zeit einen Eindruck von dir.

Doch was genau sehen sie eigentlich? Und welche Bedeutung geben sie dem, was sie sehen?

Dauer: ca. 3 Minuten

Anna und Bea hören am Tisch zu, beide mit ruhigem GesichtKI-generiert

Du bist auf einem Networking-Event.

Du erzählst begeistert von deiner Arbeit. Die beiden Frauen an deinem Tisch hören dir zu, und du würdest sie gern für dich gewinnen.

Was geht den beiden gerade durch den Kopf?

Verlass dich auf deinen ersten Eindruck. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Close-up AnnaKI-generiert

Dein erster Eindruck · 1/2

Was glaubst du, geht Anna durch den Kopf?

Close-up BeaKI-generiert

Dein erster Eindruck · 2/2

Was glaubst du, geht Bea durch den Kopf?

Jetzt drehen wir den Spieß um.

Du hast dir gerade in Sekunden einen Eindruck von Anna und Bea gemacht. Das machen andere auch mit dir.

Was glaubst du? Wenn dich jemand zum ersten Mal sieht …

Hast du einen dieser Sätze vielleicht schon mal über dich gehört?

Dann klick ihn an, gern auch mehrere.

Okay, was ist da gerade passiert?

Dabei habe ich dir nur zwei Gesichter in Ruhe gezeigt.

Aber warum lesen wir in ein Gesicht etwas hinein, das gar nicht da ist?

Weil manche Gesichter in Ruhe aussehen wie ein Gefühl.

Unser Gehirn liest Gesichter blitzschnell und sucht dabei nach Signalen, die es kennt. Und manche Gesichter zeigen schon in Ruhe Merkmale, die wir sonst von echten Gefühlen kennen. Schau mal genau hin:

Anna mit markierten Augen und MundKI-generiert fokussierter Blick Lippen gerade
Anna Ihr Blick ist fokussiert, die Lippen liegen gerade aufeinander, die Mundwinkel sind kaum angehoben. Genau so sieht es auch aus, wenn jemand skeptisch ist. Und ein leicht angespannter Mundwinkel kann sogar als Verachtung gelesen werden.
Bea mit markierten Augen und MundKI-generiert entspannte Augen Mundwinkel leicht oben
Bea Ihre Augen sind entspannt, die Mundwinkel leicht nach oben gezogen. Das sieht aus wie der Anfang eines Lächelns. Deshalb liest unser Gehirn Freude oder Zustimmung hinein.

Dein Gehirn liegt also gar nicht so daneben. Es erkennt echte Signale. Nur steckt bei Anna und Bea kein Gefühl dahinter. Das ist einfach ihr Gesicht in Ruhe.

Dein nächstes Experiment

Wenn dein Gesicht falsch gelesen wird, wie oft liest du dann andere falsch?

Öfter, als du denkst. Und im Verkaufsgespräch kann dich genau das eine Kundin kosten.

Denn auch sie liest dich. Ihr Gehirn stellt sich in Millisekunden drei Fragen. Die Antworten entscheiden, ob sie dir vertraut, dich mag und dich ernst nimmt. Lange bevor du ein Wort gesagt hast.

Welche drei Fragen das sind, zeige ich dir im zweiten Experiment: „Zu wem setzt du dich?“

Trag dich hier ein, und ich schick es dir direkt in dein Postfach.

Fast geschafft

Fast geschafft. Ein Klick fehlt noch.

Ich habe dir gerade eine Mail geschickt. Klick auf den Link darin, dann ist das Experiment „Zu wem setzt du dich?“ auf dem Weg zu dir.

Ohne diesen Klick darf ich dir leider nichts schicken.

Keine Mail da? Schau im Spam- oder Werbeordner nach, manchmal versteckt sie sich dort.

KI-generiert

Bestätigt

Geschafft. Dein Experiment ist unterwegs.

In ein paar Minuten liegt „Zu wem setzt du dich?“ in deinem Postfach. Nimm dir zwei Minuten Zeit dafür, du wirst dich wundern, wie schnell du entscheidest.

Und wir gehen noch einen Schritt weiter: Du wirst sehen, wie deine Gefühle mitentscheiden, zu wem du dich setzt.

PS: Folgst du mir eigentlich schon auf Instagram?